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<meta name="description" Content="In der Münchner Allianz-Arena wurden den Roten Bullen unmittelbar vor der Winterpause gründlich die Krallen gestutzt: Nach der 0:3-Packung beim Titelverteidiger steht für den Rekord-Aufsteiger nun gleich das nächste Spitzenspiel auf dem Programm. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Dabei lagen sie zwischenzeitlich schon in Führung, doch am Ende reichte es nicht einmal zu einem Punkt. Damit blieben die „Bullen“ zum fünften Mal in Folge in der Fremde sieglos.  <p> Aufgrund des verpassten Befreiungsschlags drängt sich nun zunächst der Eindruck auf, dass es auch Hecking bezüglich der schweren Auswärtskrise an einem schlüssigen Patentrezept vermissen lässt — wer nicht einmal bei den Lilien glänzt, droht andernorts schnell auf verlorenem Posten zu stehen.  <p>  In der Münchner Allianz-Arena wurden den Roten Bullen unmittelbar vor der Winterpause gründlich die Krallen gestutzt: Nach der 0:3-Packung beim Titelverteidiger steht für den Rekord-Aufsteiger nun gleich das nächste Spitzenspiel auf dem Programm. <p> Gladbach kommt aktuell auf 30 Liga-Treffer. Nur Borussia Dortmund schoss an bisherigen 12 Spieltagen noch mehr Tore als die „Fohlen“. <p>  Über den Sommer hat sich bei den Borussen einiges getan. Wie so oft musste der Klub Leistungsträger ziehen lassen.  </pre>


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<pre>Grund: In den ersten fünf Saisonpartien brachten die Hessen bereits zehn Punkte auf die Habenseite. Erst ein einziges Mal musste sich das Team von Niko Kovac bislang geschlagen geben, demgegenüber stehen drei Dreier und das jüngste Heimremis gegen Hertha BSC (3:3).  <p> Da wir aber auch von einer engen Kiste ausgehen, bietet sich für solche Fälle auch die Wettoption Doppelte Chance an.  <p>  Die Borussia überzeugte gegen den FSV mit einem tollen Spielaufbau und herrlichen Kombinationen in der Offensive. <p> Video: Ingolstadt-Coach Maik Walpurgis auf der Pressekonferenz nach der Niederlage gegen Bremen. (Quelle: YouTube/Die Schanzer) <p>  Freiburg konnte sich im gesamten Spiel keine nennenswerten Chancen erspielen, wurde jedoch kurz vor der Halbzeitpause durch einen Freistoß aus rund 30 Metern gefährlich, der von der Latte beinahe ins Tor ging.  </pre> 


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<pre> Die Führung gab den Gastgebern Selbstvertrauen und kurz nach Wiederbeginn traf Michy Batshuayi um 2:0. Der dritte Treffer von Maximilian Philipp brachte dann in der 59. Minute die endgültige Entscheidung.  <p> Zudem liegt die Borussia nach fünf Siegen und zwei Unentschieden mit 17 Punkten auf Platz zwei der Tabelle und ist mit beachtlichen Erfolgen gegen Leverkusen (2:0), Schalke (2:1), Eintracht Frankfurt (3:1) und sogar den FC Bayern (3:0) das Team der Stunde.  <p>  Ein Sieg, der auch für die Tabelle eine gewisse Bedeutung hat: Erstmals seit dem 1Spieltag Mitte November rangiert der BVB wieder auf dem dritten Platz und damit dort, wo er in der Bundesliga auch am Saisonende mindestens stehen will. <p>  „Jetzt ist es entscheidend. Es liegt nur an uns, an keinem anderen.“ <p>  Die Abstiegs-Konkurrenten Augsburg und Hamburg nehmen sich im direkten Duell gegenseitig Punkte weg und auch der VfL Wolfsburg sollte gegen die Bayern nicht unbedingt mit Punktezuwachs rechnen.  </pre>


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<pre> War der FC in der allerersten Saisonphase noch selbst mit einer Aneinanderreihung von 1:0-Erfolgen in Mainz, Augsburg und Bremen von Sieg zu Sieg gestürmt, kommen nunmehr immer öfter die Gegner in den Genuss, bereits mit einem Törchen den wertvollen Dreier an Land zu ziehen.  <p> Den Adlerträgern genügt dabei allerdings bereits eine ziemlich durchschnittliche Bilanz von drei Siegen, zwei Unentschieden und drei Niederlagen, um sich derart weit oben einzusortieren: Folglich waren auch die Hessen bis dato nur als Teilzeit-Erschrecker in der Fremde unterwegs.   <p> Personell sollte es keine allzu großen Probleme geben, auch wenn Konrad Laimer und Naby Keita gegen Köln nicht dabei waren. <p>  Naby Keita bleibt bis zum 30.06.2018 Spieler von RB Leipzig! Damit beenden wir die Spekulationen um einen vorzeitigen Wechsel im Winter von #Keita zum FC Liverpool. pic.twitter.com/ITm3NRzG9f  <p> Dass im Nachhinein auch die Leverkusener eine solche Steigerung geltend machen, lässt sich mit Blick auf das völlig vergeigte Hinspiel sogar ein bisschen nachvollziehen. Vor heimischer Kulisse hatte sich Bayer im Herbst schließlich noch in ein deprimierendes 0:3 gefügt.  </pre>


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<pre> In der Tabelle hat sich platzmäßig zwar für die Sachsen nichts geändert, doch Borussia Dortmund ist bis auf drei Punkte herangekommen, Hoffenheim als Vierter ist nur noch vier Zähler hinter den RasenBallsportlern. Leipzig sollte also schleunigst wieder in die Gänge kommen, denn ansonsten ist schon sicher scheinende Platz in der Champions League in großer Gefahr.  <p> Schon vor dem Anpfiff war ein Transparent im Fanblock zu sehen gewesen, das sich gegen Abwehrspieler Georg Teigl richtete. Dort war zu lesen: „Winterpause nutzen, Teigl abschieben.“  <p>  Streich war dennoch zufrieden mit der Leistung seines Teams. „Vor allem was Einsatz und Wille anbelangt. Aber ich kann nicht von den Jungs Dinge verlangen, die nicht zu ihren großen Stärken gehören“, sagte der 53-Jährige. <p>  Spätestens seit dem vor einem Monat auf Schalke gefeierten Dreier ist bekannt, dass Werder nicht mehr den dankbarsten Punktelieferanten zuzuschlagen ist; kurz darauf wurde zudem auch der Leverkusener Werkself der Einzug in das Pokal-Halbfinale unerwartet schwer gemacht.  <p> Da die Hessen ihr Schicksal gerne selbst bestimmen wollen, kommen diese Optionen nicht in Frage — somit gilt für den letzten Spieltag das Motto: Nicht verlieren!  </pre>


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